
Jede Suchmaschine muß sich vor
Manipulationen und Tricksereien schützen, denn das Gerangel um die Plätze ist groß, und allzuoft wird zu unerlaubten Mitteln gegriffen. Suchmaschinen
informieren auf ihren Webseiten darüber was erlaubt / erwünscht und was als Manipulation angesehen wird.
Deshalb aufgepasst, wenn Sie Ihre Seiten suchmaschinenoptimieren - oder für teures Geld optimieren lassen. Was bis dato ein heißer Tipp war und mit tollem Erfolg gekrönt wurde, kann zur Verbannung aus der Suchmaschine führen (und Ihr Geschäft ist platt!).
Um was ging es bei BMW? Mit sogenannten
Doorwaypages wurden für Suchmaschinen
nachteilige Programmiertechniken "saniert". Wurde die Website angefordert, bekam der Besucher andere Seiten zu sehen als die Suchmaschinen. Die Suchmaschinenseiten waren gefüllt mit Wortwiederholungen und Wortvarianten.
MIt dieser Technik haben schon viele "Rotlichtanbieter" und andere Geschäftemacher sich nach vorne gedrängt, weshalb diese Techniken grundsätzlich als dubios eingestuft werden, und jetzt wohl zumindest von
Google konsequent bestraft werden. Wenn dies einem "Kleinen" passiert, spricht man sicher auch nicht wie im Falle BMW mit dem Betroffenen, dass es schnell wieder ins Reine kommt.
Wissen Sie eigentlich, was Ihr Suchmaschinenoptimierer genau mit Ihrer Seite für Ihren angeblichen Erfolg gemacht hat? Für ihn zählt im Zweifel nur der schnelle Erfolg! In der Regel machen die Suchmaschinenoptimierer (SEO) auch ein
Geheimnis um ihre Optimierungsverfahren. Fragen Sie nach. Lassen Sie es sich genau erklären! Nicht dass Sie am Ende "herausoptimiert" werden.
Es wird ernst! In diesem Jahr sollen auch die ausländischen Seiten mit unerwünschten Manipulationen vom Suchergebnis ausgeschlossen werden. So kündigte der Chef-Entwickler Matt Cutts von Google
in seinem Blog an (siehe Bild oben, das denn
Suchmaschinenspam zeigt).
PS: Wenn Sie Fragen zu diesem Thema haben dürfen Sie sich auch gerne
an uns wenden.
geschrieben von B. Schradi am 07.02.2006 um 13:12 Uhr.