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Heute haben auf der Buchmesse die beiden Google-Gründer Google Print vorgestellt. Das verdient wirklich Aufmerkamkeit.
Ausgehend von der Tatsache, dass "gedrucktes" in der Regel eine viele höhere Informationsqualität hat als "gewöhnliche" Internetseiten, liest Google jetzt alle Bücher ein und macht eine Volltextindizierung. Mit der Einschränkung, dass der Verleger die Bücher zur Verfügung stellt, und keine "Schweinereien" / ungesetzliche Inhalte vorliegen.

Damit entsteht bei Suchanfragen an Google eine Kombination von hochwertiger Information (direkte Textstellen im Buch), und aktuellster und guter Information (Internetseiten). Die Trefferliste bei einer Abfrage soll dann zukünftig durch ein paar "Buchtreffer" angeführt werden.

Die Treffer aus Büchern werden mit entsprechenden Einkaufsquellen und Werbung versehen - damit finanziert Google diesen Dienst.

Für die Verleger und die Google-Nutzer bleibt das Angebot kostenlos.
geschrieben von B. Schradi am 08.10.2004 um 09:48 Uhr.
 
 

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