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Provider sollten 3 Jahre lang speichern müssen - so der Antrag. Vielleicht hat das Referendum in Frankreich und Holland das Parlament zur Vernunft gebracht!?
Nicht nur Datenschützer waren gegen die EU-Vorlage, die vorsah e-mails, SMS, besuchte Internetseiten, Sprachübermittlung über das Internet, etc. zwangsweise 3 Jahre von den Providern speichern zu lassen.
Terrorbekämpfung geht auch ohne Bürokratie-Terror gegen die eigenen Bürger und ruinöse finanzielle/technische Auflagen für Provider.

Das EU-Parlament hat in seiner Plenarsitzung am heutigen Dienstag die Vorlage zur pauschalen Überwachungsmaßnahme (die die Anbieter von Telekommunikationsdiensten verpflichten würde sämtlicher Verbindungs- und Standortdaten über Monate und Jahre hinweg zu speichern und aufzubewahren) entschieden abgelehnt.
Auch als nicht vereinbar mit der Europäischen Menschenrechtskonvention wurden Bedenken laut.
geschrieben von B. Schradi am 07.06.2005 um 15:38 Uhr.
 
 

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