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Suchmaschinenbetreiber Google stellt Programmierer ein, um OpenOffice zu helfen.
Chris DiBona (bei Google zuständig für quelloffene Software) erklärte lt. Heise, er wolle ein paar Programmierer einstellen, die bei Openoffice mithelfen sollen.
Wenn Microsoft bei seinem Office-Paket einbüßt, vermindert sich auch die Gefahr für Google, durch quersubventionierte Webangebote aus Redmond unter Druck zu kommen.
Auch die Zusammenarbeit mit Sun gewinnt so langsam an Gestalt.
Dem PC-Anwender kann dies nur recht sein, da Openoffice eine echte Alternative für Privat und Büro darstellt - und als Open-Source auch kostenlos zu haben ist!
geschrieben von B. Schradi am 01.11.2005 um 15:00 Uhr.
 
 

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