
Google möchte auf breiter Front Ihren Street View-Dienst starten.
Bis Jahresende sollen die 20 größten Städte im Google-Streeview-Dienst
mit Panorama-Ansichten vertreten sein. Die 20 Städte sind Berlin, Bielefeld, Bochum,
Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt/Main,
Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart und
Wuppertal.
Seit heute, dem 2. November 2010 gibt es in der Google-Street-view-Galerie die
Berliner Siegessäule und das Bundeskanzeleramt, den Dresdner Theaterplatz, den
Königsplatz von München, die Panorama-Ansicht aus dem Park am Schloss Solitude in
Stuttgart und einen Blick auf die Elbe von der Hamburger Köhlbrandbrücke zu sehen.
In der Gemeinde Oberstaufen im Allgäu, welche nicht zu den 20 größten Städten in
Deutschland gehört, kann man virtuell über die Bürgermeister-Hertlein-Straße fahren.
Nach wenigen Klicks kann man dort auch ein Haus sehen, welches unkenntlich gemacht
wurde. Mehr als 244 000 Haushalte allein in den 20 größten Städten hatten beantragt,
ihre Häuser in dem Google-Street-view unkenntlich zu machen.
Laut Datenschützer sind es bundesweit mehr als 1 Million Haushalte, wenn der Anteil
der Widersprüche auf das ganze Land hochgerechnet werde.
Auch wenn nur ein Mieter eines Mehrfamilienhauses nicht in Google-Street-view
möchte, wird das ganze Gebäude unkenntlich gemacht.
Google möchte auf breiter Front Ihren Street View-Dienst starten.
mit Panorama-Ansichten vertreten sein. Die 20 Städte sind Berlin, Bielefeld, Bochum,
Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt/Main,
Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart und
Wuppertal.
Berliner Siegessäule und das Bundeskanzleramt, den Dresdner Theaterplatz, den
Königsplatz von München, die Panorama-Ansicht aus dem Park am Schloss Solitude in
Stuttgart und einen Blick auf die Elbe von der Hamburger Köhlbrandbrücke zu sehen.
In der Gemeinde Oberstaufen im Allgäu, welche nicht zu den 20 größten Städten in
Deutschland gehört, kann man virtuell über die Bürgermeister-Hertlein-Straße fahren.
Laut Datenschützer sind es bundesweit mehr als 1 Million Haushalte, wenn der Anteil
der Widersprüche auf das ganze Land hochgerechnet werde.
Auch wenn nur ein Mieter eines Mehrfamilienhauses nicht in Google-Street-view
möchte, wird das ganze Gebäude unkenntlich gemacht.
geschrieben am 02.11.2010 um 12:19 Uhr.
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