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Am Donnerstag wurde dazu wie angekündigt ein Anti-Spam-Gesetz in den Bundestag eingebracht.
Die Bearbeitung dieser Spam-Mails führe bei Unternehmen zu hohen Produktivitätsverlusten und bei privaten Haushalten zu erhöhten Einwahlkosten. So die Abgeordneten. Spam untergrabe auch das Vertrauen der Verbraucher in wichtige Zukunftstechnologien.
Ziel eines zweiten Gesetzes zur Änderung des Teledienstegesetzes ist es, die Flut dieser Plagegeister zumindest einzudämmen.
Danach drohen den Absendern unter anderem Geldbußen bis zu 50.000 Euro, wenn z. B. versucht wird die Absenderidentität zu verschleiern. Ebenso muß laut Gesetzentwurf bei massenhaft verschickten E-Mails auch schon in der Betreffzeile erkennbar sein, dass es sich um kommerzielle Werbung handelt.
geschrieben von B. Schradi am 18.02.2005 um 18:06 Uhr.
 
 

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